Stressbedingter Haarausfall
Wenn der Kopf nicht zur Ruhe kommt
Anhaltender psychischer oder körperlicher Stress kann den Haarzyklus beeinflussen. Der Ausfall wird oft nicht sofort sichtbar, sondern mit einer Verzögerung von etwa zwei bis drei Monaten. Häufig zeigt er sich diffus über den ganzen Kopf.
Der individuelle Verlauf kann unterschiedlich sein.
Wie Stress den Haarzyklus beeinflusst
Bei dauerhafter Belastung verändert sich die Durchblutung und der Körper schüttet vermehrt Stresshormone aus. Dadurch können Haarfollikel früher in die Ruhephase wechseln. Die Folge ist ein verzögerter, vorübergehend stärkerer Haarausfall.
Die hormonelle Stressreaktion
Erhöhte Cortisolwerte und fehlende Erholung können das Umfeld der Kopfhaut belasten. Wenn Schlaf, Ernährung und Regeneration wieder stabiler werden, kann sich der Haarzyklus schrittweise normalisieren.
Der individuelle Verlauf kann unterschiedlich sein.
Haar und Kopfhaut gut begleiten
Sanfte Pflege, regelmässige Pausen, ausreichend Schlaf und eine ausgewogene Ernährung sind wichtige Grundlagen. Bei starker oder anhaltender Belastung kann zusätzliche Unterstützung für das psychische Wohlbefinden sinnvoll sein.
POWER 2.0 als abgestimmte Routine
POWER Shampoo 2.0 und POWER Lotion 2.0 unterstützen die äussere Kopfhautpflege. POWER Caps 2.0 ergänzen die tägliche Versorgung unter anderem mit Biotin, B-Vitaminen, Magnesium und L-Cystein.